WORKFLOW

Entwurfsphase


Phase 1

Phase 1

Am Anfang eines jeden Produkts steht die Idee. Um diese Gedanken zu realisieren, entwickeln wir mit Ihnen oder in Ihrem Auftrag erste Skizzen, Prinzipkonstruktionen und Lösungsmöglichkeiten als Grundlage für weiterführende Diskussionen. Dabei werden die ersten Grundstrukturen des Projekts sichtbar, das mit Hilfe der zu erarbeitenden Anforderungsliste auf Machbarkeit und Bezahlbarkeit geprüft wird. Im allgemeinen entstehen so ca. 5 bis 10 unteschiedliche Lösungen in Skizzenform. Am Ende dieser ersten Phase erfolgt die Präsentation der Arbeitsergebnisse mit anschließender Vorauswahl von ein bis 3 Gestaltungsvorschlägen.


Phase 2

Phase 2

Nun sind schon einige Parameter vorhanden. Die technischen Anforderungen können klarer definiert, das Pflichtenheft verfeinert und die Produktionsmethoden erörtert werden. Die Form nimmt Gestalt an. Das Projekt wird auch in dieser Phase wieder mit mehreren Darstellungen projiziert, ggf in einfachen Schaummodellen ausgeführt, um Maße und Proportionen besser erfassen zu können. Diese Phase wird mit Präsentation und der zweiten Vorauswahl von 1 bis 2 Lösungvorschlägen abgeschlossen.


Phase 3

Phase 3

Jetzt erfolgt auf der Basis der vorherigen Phasen der Feinentwurf. Geklärt sind nun Form, Farbe, Material, Produktionsmittel, Oberfläche, Produktgrafik, Proportionen und Maße. Die Arbeiten werden je nach Bearbeitung und Auftrag als 2 oder 3 D Darstellungen präsentiert. Nach Abnahme der Arbeitergebnisse und Festlegen auf eine Gestaltungsvariante werden letzte Korrekturen vorgenommem. Empfehlenswert ist der Bau eines Modells, welches dem zukünftigen Produkt in Form, Maßen und Farben exakt entspricht. Mit Hilfe des Modells können weitere Tests zur Bestätigung der Entscheidung vorgenommen werden und die Freigabe zur Realisierung erteilt werden. Die Gestaltungsphasen sind hiermit im Wesentlichen abgeschlossen.

Konstruktion

Phase 4

Nach Freigabe zur Produktion werden nun produktrelevante Daten erstellt. Klärung letzter Details hinsichtlich Design, Technik und Ergonomie. Auf Basis der in Stufe 3 abgenommen Modelle oder CAD-Daten geht das Produkt nun in die Konstruktion.

 

Hier erfolgt nun die weitere technische Abstimmung mit Herstellern oder Zulieferern. Die zu verwendenden Materialien werden auf Tauglichkeit und Verwendbarkeit überprüft. Ggf. wird  fachliche Beratung der Rohstofflieferanten eingeholt.  Im Rapidprototypingverfahren werden Teile erstellt und Funktionstest gefahren. Nach erfolgter Prüfung  werden die Daten zur Werkzeugerstellung an ausgewählte Hersteller weitergegeben.

Realisation

Realisierung

Phase 5

Mit den ersten Teilemustern werden Prototypen gebaut und geprüft und die Daten entsprechend korrigiert. Mit der Abnahme der Prototypen geht das Produkt in die  Fertigung. Nun erfolgen die arbeitsvorbereitenden Maßnahmen. Stücklistenerstellung, Arbeitsanweisungen, Vergabe oder Einrichtung der Fertigung, Bau der Null-Serie, Endabnahme sowie die Begleitung der Serienfertigung. Parallel dazu erfolgt bereits die Vorbereitung der Werbekonzeption, des Messeauftritts und die Erstellung aller 2-dimensonalen Unterlagen für und über das Produkt.

Während dieses Entwicklungsprozeßes ist der Kunde ständig integriert. Somit können neue Erkenntnisse oder Änderungen der Beurteilungslage in den Prozeß miteinfließen.  


Die einzelnen Entwicklungsphasen bauen aufeinander auf. Insofern kann der Kunde nach jeder Phase aus dem Projekt aussteigen. Jedoch ist es sinnvoll, mindestens  die ersten 3 Phasen der Gestaltung mit der Abnahme der endgültigen Form abzuschließen und zu dokumentieren. Der Arbeitsumfang  sollte vorab umrissen und vertraglich vereinbart werden. Dabei können auch verschiedene Gewerke vom Kunden abgearbeitet werden.


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